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Häufige Fragen

Wie lange dauert eine osteopathische Behandlung?

Der Erstkontakt wird in der Regel mit 45-60 Minuten eingeplant, Folgetermine dauern 30 bis 45 Minuten.

Wie viele Sitzungen sind erforderlich?

Üblicherweise vereinbaren wir zunächst nur einen Behandlungstermin. Weitere Termine werden je nach Verlauf und Notwendigkeit mit Ihnen abgesprochen.

In welchen Zeitabständen sollte behandelt werden?

Die ersten Termine werden nach Möglichkeit in 1-2 wöchigem Rhythmus vereinbart. Folgebehandlungen werden individuell mit Ihnen geplant.

Was passiert bei einer osteopathischen Behandlung?

Zunächst erfasse ich Ihr Spannungsmuster im Körper. Abhängig von diesem Befund wird in Rücksprache mit Ihnen die Reihenfolge der Behandlungsschritte festgelegt. Die meisten Techniken erfolgen mit den Händen.

Ist mit Begleiterscheinungen oder Nachwirkungen durch die Behandlung zu rechnen?

Durch osteopathische Behandlungen ändert sich die Spannung im Körper und es erfolgt anschließend eine Umstellung auf neuromuskulärer Ebene. Dabei kann es zu Reaktionen kommen an Stellen, die zuvor nicht bemerkt wurden.
Wie bei allen regulativen Verfahren kann auch in der Osteopathie eine Erstverschlimmerung auftreten. In der Regel sind solche Erscheinungen nur kurzfristig und führen im Anschluss zu einer deutlich wahrnehmbaren Entspannung.
Bei kleinen Kindern und Säuglingen wird oft am Tag der Behandlung von den Eltern ein stärkeres Schlafbedürfnis bemerkt.

Ist eine osteopathische Behandlung bei meinem Erkrankungsbild überhaupt sinnvoll und Erfolg versprechend?

Einen ersten Anhalt zur Beantwortung dieser Frage bietet die Liste der Indikationen (BESCHWERDEBILDER) für die verschiedenen Altersgruppen. Im Voraus lässt sich eine Prognose über den Behandlungsverlauf jedoch nicht endgültig treffen, da die Regulation in unseren Körpersystemen individuell und komplex ist. Letztlich entscheidet die Gewebereaktion während und nach der Behandlung über den Erfolg.

Werden die Kosten der Behandlung von meiner Krankenkasse erstattet?

Von den Privaten Krankenkassen und den Beihilfestellen wird im Allgemeinen die Behandlungsrechnung auf Basis der amtlichen Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) erstattet. In Einzelfällen, z.B. bei eingeschränkten Tarifen oder so genannten Basistarifen, wird der vertraglich vereinbarte Teil erstattet. Der darüber hinausgehende Anteil der Abrechnung ist dann vom Patienten als Eigenanteil zu übernehmen.

Bei vielen gesetzlichen Krankenkassen wird zurzeit ein Teil der Behandlungskosten übernommen, wenn der behandelnde Arzt eine ausreichende Qualifikation nachweisen kann. Meine Ausbildung in osteopathischer Medizin erfüllt in allen Fällen diese Qualifikationsanforderung. Im Einzelfall fragen Sie bitte bei Ihrer Krankenkasse nach. Eine Aufzählung der gesetzlichen Krankenkassen, die Behandlungskosten übernehmen, finden Sie unter www.osteokompass.de.




PRIVATPRAXIS CAROLIN FINGSCHEIDT · T +49 451 - 8085 9637 · E cf@osteopathica.de

INDIKATIONEN und BESCHWERDEBILDER (Beispiele) *

Beschwerden

Kopf

Migräne
Spannungskopfschmerz
Schwindel

* Aus rechtlichen Gründen weise ich ausdrücklich darauf hin, dass ich kein Heilungsversprechen und keine Garantie einer Verbesserung geben kann. Die Behandlung der genannten Beschwerdebilder/Erkrankungen beruht auf der Erfahrung und Erkenntnis der Osteopathie. Nicht für alle Indikationen gibt es anerkannte wissenschaftliche Studien, die die Wirksamkeit der osteopathischen Medizin belegen.